Mit diesem Schreiben können Sie die einzelnen Belege der Nebenkostenabrechnung vom Vermieter anfordern. Wenn für Sie Ihre Nebenkostenabrechnung nicht nachvollziehbar ist, können Sie sich die Zusammensetzung genau aufschlüsseln lassen. Das Recht haben Sie. Den Musterbrief erhalten Sie im Word und im PDF Format. Die Vorlagen sind mit - mit PC und Smartphone - (zum Ausfüllen, Speichern, Drucken, Versenden)
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Belege zur Nebenkostenabrechnung anfordern – so prüfen

Mieter ihre Kosten richtig

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Viele Mieter zahlen ihre Nebenkostenabrechnung, ohne sie wirklich zu prüfen. Dabei entscheidet oft ein Blick in die Belege, ob eine Nachzahlung berechtigt ist oder nicht. Denn nur wenn Rechnungen, Verträge und Zahlungsnachweise vorliegen, ist eine Abrechnung nachvollziehbar – und rechtlich belastbar.
Als Mieter haben Sie das Recht, diese Belege einzusehen.

Wann sollten Sie Belege zur

Nebenkostenabrechnung anfordern?

ungewöhnlich hohe Nachzahlung starke Abweichung zum Vorjahr neue oder unklare Kostenpositionen Zweifel an Heiz- oder Betriebskosten Wenn Sie die Abrechnung nicht verstehen, sollten Sie sie nicht ungeprüft akzeptieren.

Ihr Recht auf Belegeinsicht – einfach

erklärt

Vermieter müssen eine Nebenkostenabrechnung nicht nur erstellen, sondern auch belegen können. Sie dürfen verlangen: Einsicht in Originalrechnungen Verträge (z. B. Hausmeister, Wartung) Zahlungsnachweise Abrechnungen von Energieversorgern Die Einsicht erfolgt: vor Ort oder durch Zusendung von Kopien, wenn ein persönlicher Termin unzumutbar ist

Praxisbeispiel aus dem Alltag

Herr M., 3-Zimmer-Wohnung, Bayern Nachzahlung: 780 € Nach Belegeinsicht stellte sich heraus: falscher Umlageschlüssel bei Heizkosten Hausmeisterkosten doppelt erfasst nicht umlagefähige Reparatur enthalten Ergebnis: Nachzahlung reduziert auf 260 € Ohne Belege hätte Herr M. zu viel gezahlt.

Schritt-für-Schritt – so fordern Sie Belege

richtig an

Schritt 1: Abrechnung markieren Notieren Sie Positionen, die: unklar sind stark gestiegen sind neu auftauchen Schritt 2: Schriftlich Belege anfordern Immer schriftlich, am besten per E-Mail oder Brief. Schritt 3: Frist setzen Empfohlen: 10–14 Tage

Häufige Fragen von Mietern

Muss ich zahlen, bevor ich die Belege sehe? Ja – aber unter Vorbehalt, solange die Prüfung läuft. Darf der Vermieter Kopierkosten verlangen? Ja, jedoch nur in angemessener Höhe. Was, wenn der Vermieter nicht reagiert? schriftlich erinnern letzte Frist setzen weitere rechtliche Schritte prüfen

H2: Typische Fehler – und wie Sie sie

vermeiden

Nur mündlich nachfragen Keine Frist setzen Abrechnung ungeprüft zahlen Schriftlich Sachlich Dokumentiert

Fazit

Belege anzufordern ist kein Misstrauen, sondern ein normales Mieterrecht. Wer prüft, zahlt oft weniger – oder gar nichts.

Hinweis:

Die auf dieser Seite bereitgestellten Informationen stellen keine Rechtsberatung im Einzelfall dar. Trotz sorgfältiger Recherche kann keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit übernommen werden. Für eine verbindliche Bewertung empfehlen wir die Beratung durch eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.
Letzte Aktualisierung: Januar 2026
Mit diesem Schreiben können Sie die einzelnen Belege der Nebenkostenabrechnung vom Vermieter anfordern. Wenn für Sie Ihre Nebenkostenabrechnung nicht nachvollziehbar ist, können Sie sich die Zusammensetzung genau aufschlüsseln lassen. Das Recht haben Sie. Den Musterbrief erhalten Sie im Word und im PDF Format. Die Vorlagen sind mit - mit PC und Smartphone - (zum Ausfüllen, Speichern, Drucken, Versenden)
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Belege zur

Nebenkostenabrechnung

anfordern – so prüfen Mieter

ihre Kosten richtig

Viele Mieter zahlen ihre Nebenkostenabrechnung, ohne sie wirklich zu prüfen. Dabei entscheidet oft ein Blick in die Belege, ob eine Nachzahlung berechtigt ist oder nicht. Denn nur wenn Rechnungen, Verträge und Zahlungsnachweise vorliegen, ist eine Abrechnung nachvollziehbar – und rechtlich belastbar.
Als Mieter haben Sie das Recht, diese Belege einzusehen.

Wann sollten Sie Belege zur

Nebenkostenabrechnung anfordern?

ungewöhnlich hohe Nachzahlung starke Abweichung zum Vorjahr neue oder unklare Kostenpositionen Zweifel an Heiz- oder Betriebskosten Wenn Sie die Abrechnung nicht verstehen, sollten Sie sie nicht ungeprüft akzeptieren.

Praxisbeispiel aus dem Alltag

Herr M., 3-Zimmer-Wohnung, Bayern Nachzahlung: 780 € Nach Belegeinsicht stellte sich heraus: falscher Umlageschlüssel bei Heizkosten Hausmeisterkosten doppelt erfasst nicht umlagefähige Reparatur enthalten Ergebnis: Nachzahlung reduziert auf 260 € Ohne Belege hätte Herr M. zu viel gezahlt.

Ihr Recht auf Belegeinsicht – einfach

erklärt

Vermieter müssen eine Nebenkostenabrechnung nicht nur erstellen, sondern auch belegen können. Sie dürfen verlangen: Einsicht in Originalrechnungen Verträge (z. B. Hausmeister, Wartung) Zahlungsnachweise Abrechnungen von Energieversorgern Die Einsicht erfolgt: vor Ort oder durch Zusendung von Kopien, wenn ein persönlicher Termin unzumutbar ist

Schritt-für-Schritt – so fordern Sie

Belege richtig an

Schritt 1: Abrechnung markieren Notieren Sie Positionen, die: unklar sind stark gestiegen sind neu auftauchen Schritt 2: Schriftlich Belege anfordern Immer schriftlich, am besten per E-Mail oder Brief. Schritt 3: Frist setzen Empfohlen: 10–14 Tage

H2: Typische Fehler – und wie Sie sie

vermeiden

Nur mündlich nachfragen Keine Frist setzen Abrechnung ungeprüft zahlen Schriftlich Sachlich Dokumentiert

Fazit

Belege anzufordern ist kein Misstrauen, sondern ein normales Mieterrecht. Wer prüft, zahlt oft weniger – oder gar nichts.

Hinweis:

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